Von PREISER empfohlen




Beate Reiermann
Edith Lettner


Travel Diaries


Beate Reiermann und Edith Lettner wurden beide durch ihre Reisen, internationalen Studienaufenthalte und Projekte mit hervorragenden MusikerInnen aus aller Welt, auf die sie unterwegs und in Österreich trafen, geprägt und inspiriert. In Ihrem gemeinsamen Duoprojekt TRAVEL DIARIES spielen Edith und Beate eigene Kompositionen, die ihre vielfältigen musikalischen Erfahrungen widerspiegeln und eine farbenfrohe Basis für Improvisation und dynamisches Zusammenspiel liefern. In die jazzigen Tagebucheinträge haben sich Elemente aus afrikanischer, lateinamerikanischer, spanischer Musik sowie Klänge und Rhythmen aus dem Nahen Osten, Anatolien und Kaukasus eingeschlichen- wie Düfte, die am Reisegepäck hängengeblieben sind. Sie triggern die Kreativität der beiden äußerst wendigen VollblutmusikerInnen.

SchrammelBach
ka rua


SchrammelBach

Welche Inventionen hätte Johann Sebastian Bach wohl noch gehabt, wenn er in Wien beim Heurigen ein Achterl zu viel erwischt hätte? Hat Bach vielleicht ohnehin „Heurigenmusik“ komponiert? Hätte Johann Schrammel vielleicht insgeheim gerne so komponiert wie sein barocker Kollege? Den heiligen Bach mit Wiener Schmäh nehmen? Was hätte Bach für eine Schrammelharmonika komponiert? All diese Fragen stellen sich die umtriebigen Musiker Peter Hudler und Andreas Teufel und beantworten sie musikalisch am Violoncello und am traditionellen Wiener Knopfakkordeon, der Schrammelharmonika, in ka rua. Entstanden ist ein Quodlibet aus verschrammeltem Bach und båchanem Schrammel, aus Bachpräludien und Schrammelfugen, von Altwiener-Tanz-Suiten bis hin zu satirisch Sakralem, wobei sogar H. C. Artmann und J. S. Bach zueinander finden. Es gibt viele Bach-Crossovers – aber nur einen SchrammelBach…

 

Elsa Janulidu
Hanna Bachmann


Elsa Janulidu

Quer durch die Musikgeschichte gibt es unendlich schöne und teils auch unbekannte Lieder zum Thema "Traum" zu entdecken, denen sich schon seit jeher die unterschiedlichsten DichterInnen und KomponistInnen auf ihre eigene und sehr persönliche Weise gewidmet haben. Elsa Janulidu und Hanna Bachmann setzen hier gekonnt die Idee um, unterschiedliche Musikstile und verschiedene Zugangsweisen träumerisch aber vor allem als harmonisches Gesamtwerk darzustellen. Spannend dabei auch die Gegenüberstellung von insgesamt acht Sprachen! Bezeichnend ist auch der Albumtitel „Dream with me“ von Leonard Bernsteins gleichnamiger Kompositon als Titelgeber. Die breite Komponistenpalette beinhaltet unter anderem Lieder von Edvard Grieg, Joseph Haydn, Clara Schumann, Franz Liszt, Richard Strauss, Franz Schubert, Jean Sibelius, Alban Berg, Kurt Weill, Richard Wagner, aber auch zeitgenössisches wie Manos Hatzidakis, Ennio Morricone, Astor Piazzolla oder Harold Arlen.